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		<title>Malware auf WordPress</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 23:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Content Management Systeme wie WordPress erfreuen sich großer Beliebtheit, doch es gibt auch Fallstricke. Je komplexer ein System, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Content Management Systeme wie WordPress erfreuen sich großer Beliebtheit, doch es gibt auch Fallstricke.</p>
<p>Je komplexer ein System, desto vielfältiger sind die Einfallstore für Malware und andere Schadsoftware.  Wenn man fest stellt, dass die eigene Seite mit Malware verseucht ist, dann hilft als erstes einmal: &#8220;Ruhe bewahren&#8221;.</p>
<p>Als nächstes sollte die Seite vom Netz genommen werden.</p>
<p>Doch wie merkt man einfach ob die eigene Seite betroffen ist? Viele Malware-Scripte sind nicht wirklich darauf aus, dem Besucher einen Virus unter zu schieben &#8211; viel mehr geht es teilweise um &#8220;Klickjacking&#8221; und andere merkwürdige SEO-Scripte die anderen Webseiten zu besseren Rankings oder für mehr Werbeeinnahmen sorgen sollen. Aber natürlich auch um direkte Virenschleudern für Bot-Netze.</p>
<p>Punkt 1 ist der Check der eigenen Homepage mit Online-Scannern. Eine große Liste an nützlichen Scannern finden Sie hinter diesem &gt;<a title="Malware Hilfe" href="http://www.malwarehelp.org/freeware-open-source-commercial-website-security-tools-services-downloads.html" target="_blank">LINK</a>&lt;.</p>
<p>Für unsere Kunden nutzen wir den Online-Scanner von <a title="Sucuri Webscanner" href="http://sitecheck.sucuri.net/scanner/#" target="_blank">sucuri, diesen finden Sie unter diesem Link</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Je nach Art des Befalls sollte man auf jeden Fall folgende Dinge tun, am Beispiel: WordPress</p>
<ul>
<li>Administrator-Passwort des CMS ändern.</li>
<li>Passwörter aller Benutzer auf dem CMS ändern.</li>
<li>SQL-Passwort ändern</li>
<li>Secure-Key von WordPress ändern <a title="Wordpress Secure Key" href="https://api.wordpress.org/secret-key/1.1/salt/" target="_blank">#klick</a></li>
<li>.htaccess Datei auf merkwürdige Einträge prüfen</li>
</ul>
<p>Die wichtigste Datei hierfür ist die wp-config.php.</p>
<p>Sinnvoll ist es auch, alle Daten des Webspaces auf den Desktop-Pc zu laden und mit einem Virenscanner zu überprüfen. Im Falle von Javascript Schädlingen sind jedoch selten alle Scanner in der Lage die Signaturen zu finden und zu bereinigen. Hier hilft dann nur die manuelle Bereinigung der Code-Zeilen.</p>
<p>Man hat Sie von Ihrer WordPress-Seite bereits ausgesperrt? So werden Sie wieder <a title="Wordpress Passwörter anpassen" href="http://codex.wordpress.org/Resetting_Your_Password" target="_blank">Herr Ihres Accounts #klick</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der wichtigste Punkt beginnt jedoch bereits vor dem entfernen von Malware: Halten Sie Ihre Installation aktuell! Prüfen Sie die Installation des CMS-Core und der verwendeten Plugins und wenn Ihnen Ihre Webseite wichtig, werden Sie aktiv bevor man Ihnen Malware unterschiebt!</p>
<p>Schützen Sie den Administrator-Bereich Ihrer WordPress-Installation mit einem Verzeichnisschutz (.zusätzliche .htaccess) -zusätzliche können wir folgende PlugIns empfehlen: WP Security Scan und WordPress File Monitor.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Social Media Kostenlos?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist nicht umsonst, aber leider auch nicht kostenlos. Einen kurzen Überblick über die möglichen Kosten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media ist nicht umsonst, aber leider auch nicht kostenlos.</p>
<p>Einen kurzen Überblick über die möglichen Kosten für spezifische Social Media Kanäle haben wir in unserem Auto-Bloggerei-Blog zusammen gefasst.  Da die Branchen im Bereich B-2-C recht ähnlich sind, lassen sich auch die Kosten für die Kampagnen-Umsetzung vergleichen.</p>
<p>Werfen Sie doch mal einen Blick darauf: <a title="Was kostet social media?" href="http://auto-bloggerei.de/news/was-kostet-social-media/" target="_blank">[klick] </a></p>
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		</item>
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		<title>In eigener Sache: Telekom-Filiale Lohr &#8211; Ein Lehrstück</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
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		<category><![CDATA[handy]]></category>
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		<category><![CDATA[kundenzufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Telekom-Filiale in Lohr. Eine Lehrbeispiel. Kommt ein Kunde in die Filiale in Lohr und hat ein Problem mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Telekom-Filiale in Lohr. Eine Lehrbeispiel.</p>
<p>Kommt ein Kunde in die Filiale in Lohr und hat ein Problem mit seinem Gerät. Das Gerät wurde vor nicht einmal 6 Monaten kostenpflichtig getauscht &#8211; Ursache war damals: &#8220;Weil der Kunde zu dappig war und das Display mechanisch beschädigt hatte.&#8221;</p>
<p>Das Ersatz-Gerät war von Anfang an problematisch was den Empfang angeht. Zeitweise bucht es sich aus dem Netz, beim erneuten einbuchen &#8211; flackert die Display-Beleuchtung.</p>
<p>Jetzt &#8211; nachdem auch noch der Lautsprecher anfängt zu krächzen, sucht er die Hilfe im Telekom-Laden. Doch weit gefehlt.</p>
<p>Die Telekom ist zwar in der Lage, mir jeden Monat eine Rechnung zu schicken &#8211; aber die Rechnung über den Austausch des Gerätes hat man angeblich nicht im System verfügbar. Und weil der Kunde somit keine Rechnung dabei hat &#8211; der Kunde &#8211; naiv wie er war, hat er an den Service geglaubt &#8211; wird so dann weiter abgefertigt.</p>
<p>Man kann das Gerät eh nicht annehmen, weil der Fehler im Laden nicht nachvollziehbar ist.</p>
<p>??</p>
<p>Darauf fragt der Kunde ob der Service-Mitarbeiter am Schalter, denn auch zugleich Techniker der Handymarke HTC sei.  Die Antwort darauf ist unmißverständlich: &#8220;Wollen Sie mir sagen, wie ich meinen Job zu machen habe?&#8221;.</p>
<p>Ehrlich? Wenn es sein muss. Ja.</p>
<p>Doch da hat der Kunde die Rechnung ohne die &#8220;Filial-Leitung&#8221; gemacht. Diese bestätigt sogleich im schnippischen Tonfall: &#8220;Tja &#8211; ohne Rechnung haben Sie leider Pech.&#8221;</p>
<p>Danke Telekom.<br />
Danke für dieses Lehrstück!</p>
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		<title>Malware-Warnungen</title>
		<link>http://mein-spessart-media.de/malware-warnungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[timthumb]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit sind viele auf WordPress basierende Webseiten betroffen von einer Sicherheitslücke die auf einem Script zur Bilder-Darstellung basiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit sind viele auf WordPress basierende Webseiten betroffen von einer Sicherheitslücke die auf einem Script zur Bilder-Darstellung basiert.</p>
<p>Alle Webseiten die durch uns gehostet werden &#8211; unterliegen einem permanenten Sicherheits-Check.</p>
<p>Derzeit hat ein Provider für Facebook-Like Scripte ein massives Sicherheitsproblem. Wir setzen die Plugins teilweise auf Webseiten von uns ein. Aufgrund des Sicherheitsproblemes bei diesem Script kann es vorkommen, daß Firefox- oder Chrome-Browser eine &#8220;Malware&#8221; Meldung ausgeben, die auf &#8220;counter-wordpress.com&#8221; bezogen ist.</p>
<p>Wir haben das Script aktuell in allen unseren Webangeboten entfernt und unsere Server auf Malware geprüft. Es gibt derzeit keine Hinweise auf ein Sicherheitsproblem bei unseren Web-Angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollten Sie Fragen haben &#8211; kontaktieren Sie uns bitte über das Kontakt-Formular.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Tipp empfehlen wir zusätzlich:<br />
<a title="Web page security check by Unmask Parasites" href="http://www.UnmaskParasites.com/security-report/">Security Check</a></p>
<p>Hinter diesem Link können Sie Webseiten auf Malware prüfen.</p>
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		<title>Medienbeobachtungsagentur</title>
		<link>http://mein-spessart-media.de/medienbeobachtungsagentur/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 09:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automobil]]></category>
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		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag hat uns eine Medienbeobachtungsagentur aus Berlin kontaktiert und wollte: Hierbei geht es uns um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag hat uns eine Medienbeobachtungsagentur aus Berlin kontaktiert und wollte:</p>
<blockquote><p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Hierbei geht es uns um die aktuellen <strong>Zugriffszahlen</strong> (<strong>Mai oder Juni 2011</strong>) und die <strong>Bannerpreise</strong>.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"> </span><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Bei den <strong>Zugriffszahlen</strong> unterscheiden wir zwischen Page <strong>Impressions, Visits und Unique Users</strong>.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"> </span><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Die <strong>Bannerpreise</strong> für das Format 468&#215;60 (oder andersformatig) bräuchten wir als TKP, gerne aber auch zeitraumbasiert.</span></p></blockquote>
<p>Diese Daten sollte für einen unserer Auto-Blogs bereitgestellt werden. Auf meine direkte Rückfrage weshalb wir das tun sollten, bekamen wir zur Antwort:</p>
<blockquote><p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Wir erstellen Medienresonanzanalysen für unsere Kunden, in denen ihre Präsenz in der nationalen und internationalen Presse analysiert wird. In diesem Zusammenhang erheben wir auch die Mediadaten von Online-Medien, die wir zur Auswertung der redaktionellen Erwähnungen unserer Kunden auf den in unserem Leseprogramm erfassten Webseiten benötigen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"> </span><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Die Daten dienen uns u.a. als Berechnungsgrundlage für Anzeigenäquivalenzwerte, in jedem Fall aber geht es darum, dem Kunden eine Vorstellung von der &#8220;Reichweite&#8221; des Mediums zu vermitteln, in dem er genannt wurde. Bei Online-Medien geht dies, wie Sie wissen, nur über die PIs/Visits, daher unser Interesse an diesen Zahlen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"> </span><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Ich hoffe, das erklärt für Sie den Verwendungszweck.<span style="color: navy;"> </span>Sollten Sie dennoch nicht an der Herausgabe der angefragten Daten interessiert sein, so haben wir dafür natürlich vollstes Verständnis.</span></p></blockquote>
<p>Auf meine Rückfrage ob ich eine Antwort bekomme,  wer der Kunde ist, wurde nicht mehr reagiert.</p>
<p>Zusammengefasst bedeutet das für mich folgendes: Wir sollen unsere Daten an eine uns unbekannte Agentur herausgeben, damit dort eine Anfrage von Dritten bearbeitet werden kann. Das ist einfach absurd. Der Kunde der Agentur könnte, anstatt einen Mittelsmann für eine eMail und (vermtl.) Power-Point Präsentation zu bezahlen, direkt mit uns Kontakt aufnehmen.</p>
<p>Abgesehen davon ist es ein wunderbares Zeichen dafür, wie hilflos in vielen großen Konzernen mit Online-Medienagenturen und Blogs umgegangen wird. Reichweite ist noch immer der Gradmesser Nummer eins. Aber anders als bei Print ist die Auflage wesentlich schwerer nachzuvollziehen. Also bemüht man eine Agentur die in der Tat nichts anderes macht, als eine Anfrage zu starten, die man ebenso selbst hätte machen können.</p>
<p>Wer Reichweite im Internet nachvollziehen will, dem hilft google bekanntlich weiter. Auch der AdSense Planner von google wäre ein guter Weg gewesen. Oder auch Alexa.com. Völlig kostenfrei. 3 Klicks entfernt liegen die Antworten. Was natürlich immer noch absurd ist. Denn interessierten Werbepartnern werden wir immer eine direkte Auskunft erteilen. <strong>Warum auch nicht?</strong> Es gibt keinen Grund mit dem erfolgreichen Wachstum unserer Auto-Blogs hinter dem Berg zu halten. Doch fairer Umgang bedeutet auch, mit offenem Visier zu arbeiten. Es ist weder fair noch wirklich sinnvoll, anonym bleiben zu wollen anstatt den direkten Weg zu gehen.  Wer im Marketing und der PR arbeitet und das doch lieber anonym hinter einem Schild versteckt tun möchte, der sollte noch einmal kurz inne halten und überlegen ob er am richtigen Ort  ist.</p>
<p>An dieser Stelle auch noch einmal der Hinweis auf unsere <a title="AGOF und IVW, Bullshit." href="http://auto-bloggerei.de/agof-und-ivw/" target="_blank">Verweigerung gegenüber AGOF und IVW</a>.</p>
<p>Unseren Premium-Kunden stellen wir einen google-Analytics Zugang &#8220;kostenfrei&#8221; zur Verfügung oder erstellen eigene Reports. Offen, fair und ohne weitere Kosten &#8211; alles andere ist einfach irgendwie so &#8217;90s.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Corporate Blog als Werbeersatz</title>
		<link>http://mein-spessart-media.de/der-corporate-blog-als-werbeersatz/</link>
		<comments>http://mein-spessart-media.de/der-corporate-blog-als-werbeersatz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 13:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Es wird immer sinnvoller und in vielen Wirtschaftszweigen notwendig, den Werbe-Etat neu aufzuteilen. Printwerbung ist in seiner Erfolgsgeschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird immer sinnvoller und in vielen Wirtschaftszweigen notwendig, den Werbe-Etat neu aufzuteilen.</p>
<p>Printwerbung ist in seiner Erfolgsgeschichte bereits vor vielen Jahren über den eigenen Zenit gewandert und bewegt sich im Vergleich mit dem breiten Feld der Onlinewerbung nur noch in eine Richtung: Abwärts. Was an einfachen Beispiel auch leicht verständlich wird.</p>
<p>Über den Sinn bedrucktes Papier welches am Schluss seiner Nutzung, üblicherweise binnen 6 Stunden im Haushalt, nur noch dazu dient um alten Fisch einzupacken, den Biobeutel vor dem durchnässen zu schützen oder die Fenster zu putzen, als Werbung zu mißbrauchen habe ich bereits mehrfach geschrieben.</p>
<p>Ein wesentlich wirkungsvollerer Weg um Werbung smart und Zielgruppen orientiert zu erstellen ist ein eigener Blog.</p>
<p><strong>Ein Blog? Dieses Tagebuch im Internet?</strong></p>
<p>Ja. Denn ein Blog vereint viele nützliche Dinge in einer Basis. Nehmen wir zum Bsp. das freie CMS &#8220;WordPress&#8221;, der Klassiker und mittlerweile der erfolgreichste Blog-Bausatz. Im übrigen, auch diese Homepage basiert auf WordPress.</p>
<p><strong>Wie kann so ein Blog als Werbemittel aussehen? </strong></p>
<p>Zum einen muss auch der Firmen-Blog die Nähe zum Unternehmen vermitteln, üblicherweise durch Einhaltung einer CI in Farbe und Logos.</p>
<p>Und dann kommt der &#8220;Knackpunkt&#8221;. Anders als statische Homepage Angebote oder Webshops ist es gerade bei Blogs sehr wichtig, interessante Inhalte zu veröffentlichen und dabei kurze Intervalle einzuhalten. Ein Blog ist gerade nicht der x-te Weg um die gleichen Werbeanzeigen zum wiederholten mal online zu stellen. Viele Unternehmen die bereits vom &#8220;Werkzeug&#8221; Blog gehört haben, machen leider in diesem Bereich genau den gleichen Fehler wie im Bereich der Facebook Pages: Sie bombardieren die Besucher mit weiteren lauwarmen Aufgüssen der altbekannten Werbeanzeigen und Botschaften voll.</p>
<p>Das ist allerdings genau der Grund, weswegen nicht nur Facebook Fan Pages scheitern, sondern auch Blog-Projekte von Unternehmen &#8211; ganz egal aus welcher Branche.</p>
<p>Ein Blog muss man als &#8220;Geschichten-Buch&#8221; verstehen. Als ein Platz an dem ich meine Besucher, meine Kunden mit neuen Informationen, Erlebnissen, Wissen und Erfahrungen teilhaben lasse. Je medialer hierbei die Umsetzung, desto erfolgreicher der Blog. So sind Youtube-Clips, Twitter-Meldungen, Bilder, Schnappschüsse und Storys die weitergeteilt, verlinkt und verbreitet werden können ein Grundbaustein für den Blog-Erfolg.</p>
<p>Sie möchten Ihre Zielgruppe ansprechen? Dann überlegen Sie sich was Ihre Zielgruppe interessiert.</p>
<p>Ich kann Ihnen eines schon verraten: Emotionslose Werbung ohne weiterführende Inhalte sind es bestimmt nicht.</p>
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		<item>
		<title>Mit QR Codes von der Offline-Welt in die Online-Welt.</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 10:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meta-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[QR]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Lösungswege und Ideen haben sich damit beschäftigt, wie man mit Online-Werbung den Websurfer vor seinem PC Zuhause, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Lösungswege und Ideen haben sich damit beschäftigt, wie man mit Online-Werbung den Websurfer vor seinem PC Zuhause, zum Kunden in der realen Welt macht. Google hat ein perfektioniertes Online-Anzeigen-System mit dem Namen AdSense und generiert Miliardenfache Umsätze damit. Der Markt der Online-Werbung kennt scheinbar nur eine Wachstums-Richtung, nach oben. Während die Print-Medien unter dem stetig schrumpfendem Werbe-Budget für klassische gedruckte Werbeanzeigen leiden, hüpft die Online-Marketing Branche von einem Top-Ergebnis zum nächsten.</p>
<p>Der Markt der Online-Werbung ist mit Lösungen breit aufgestellt.  Mit der rasanten Entwicklung der sozialen Netzwerke wie Facebook und dem Microblog- und Kommunikationskanal Twitter, stellt sich jedoch immer wieder eine andere, dringende Frage:</p>
<p><strong>&#8220;Wie mache ich aus meinen Offline-Kunden, Online-Fans&#8221;?</strong></p>
<p>An dieser Stelle hat sich ein kryptisches Zeichen geschoben. Es präsentiert sich als ideale Lösung für den &#8220;missing link&#8221; zwischen Offline-Welt und Online-Netzen. Der QR-Code. Dieser QR-Code ist eine Entwicklung der japanischen Firma &#8220;DENSO&#8221; die damit 1994 eine Lösung erfand, die deutlich mehr Informationen in einen maschinenlesbaren Code steckte, als der bis dahin bereits etablierte EAN, sprich 2D Barcode.</p>
<p>Der QR-Code stellt sich nun als simple aber umso praktischere Lösung für die Brücke zwischen beiden Welten heraus.  Wann immer Kunden in einem Geschäft auf die Homepage des Betreibers gehen wollten, musste man umständliche Links in den Browser eintippen. Je länger und umständlicher die URL, desto größer die Chance sich zu vertippen und aus Frust die Aktion abzubrechen.</p>
<p>Ein QR-Code kann mit Smartphones und einer darauf installierten APP einfach fotografiert werden. Die technische Umsetzung hinter dem QR-Code sorgt dabei für eine fehlertolerante Übersetzung. Die Anwendungsbereiche die sich damit nun eröffnen sind beinah unbegrenzt.</p>
<p>Ganz egal ob man von Restaurants, Dienstleistungen oder Einzelhändlern ausgeht. Der eingesetzte QR-Code kann individuelle Webseiten aufrufen. Das kann dazu dienen um Bewertungen abzugeben, Sonderangebote zu entdecken oder um auf Facebook &#8220;Fan&#8221; zu werden und im nächsten Schritt vom Unternehmer hierfür ein &#8220;Give-away&#8221; zu erhalten.</p>
<p>QR-Codes sind in diesem Fall als Werkzeuge in der Verbindung mit Marketing-Ideen eine einfache und in der Relation sehr günstige Werbemöglichkeit.   Natürlich sind QR-Codes als Informationsträger ebenso in der Verwendung von Wegbeschreibungen, Adressinformationen und vielen anderen Bereichen denkbar.</p>
<p>Möchten Sie mehr wissen? Möchten Sie aus Ihren Offline-Kunden, Online-Fans machen? <a title="Rufen Sie uns an, oder schreiben Sie eine eMail" href="http://mein-spessart-media.de/kontakt/" target="_blank">Rufen Sie uns an!</a></p>
<p>Oder probieren Sie es einfach mal mit unserem QR-Code aus:</p>
<div id="attachment_2818" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://mein-spessart-media.de/wp-content/uploads/2011/06/Download.png" rel="wp-prettyPhoto[g2817]"><img class="size-full wp-image-2818" title="QR Code mein-spessart-media" src="http://mein-spessart-media.de/wp-content/uploads/2011/06/Download.png" alt="QR Code mein-spessart-media" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">QR Code mein-spessart-media</p></div>
<ul>
<li>Nehmen Sie Ihr Smartphone</li>
<li>Starten Sie eine QR-Reader App wie &#8220;Googles&#8221; auf ANDROID</li>
<li>Starten Sie eine QR-Reader App wie &#8220;BeeTag&#8221; für iOS (iPhone)</li>
<li>Scannen Sie den Code auf der rechten Seite</li>
<li>Entdecken Sie unsere mobile Webseite, speziell für QR-Codes</li>
<li>Und stellen Sie sich vor, Sie sitzen nicht gerade vor dem PC, sondern an einem beliebigen Ort.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Socialmedia, eine Stufe weiter.</title>
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		<comments>http://mein-spessart-media.de/socialmedia-eine-stufe-weiter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 10:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[vernetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine neue Idee in der Welt der social Networks: &#8220;muuver&#8221; Werde zu einem &#8220;muuver&#8221; und verändere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine neue Idee in der Welt der social Networks: <strong><a title="muuver.com" href="http://www.muuver.com/shaker/bhabegger" target="_blank">&#8220;muuver&#8221;</a></strong></p>
<p><strong>Werde zu einem &#8220;muuver&#8221; und verändere die/Deine Welt.</strong></p>
<p>Die Macher hinter dieser Idee haben den Gedanken des &#8220;ilike&#8221; oder des &#8220;dislike&#8221; Button einfach ein wenig weiter gedacht. Und anstelle den Button nur auf Facebook zu verwenden und damit lustige Katzen-Videos von Youtube weiterzugeben, könnte man das simple &#8220;mögen&#8221; oder &#8220;zustimmen&#8221; zu einer Sache auch für sinnvolle Aktionen verwenden.  Muuver bietet als Lösung die Verbindung unter Menschen an. Denn im Prinzip geht es in unserer Welt doch nur um eines: Wie gestalten wir unsere Gesellschaft und wie leben wir in unserer Gemeinschaft.</p>
<p>Hierzu wurde bereits in der Antike das Prinzip der Demokratie als &#8220;best Practice&#8221; durchgesetzt. Doch die Meinungsbildung ist schwierig und wird nur allzu oft von einigen wenigen &#8220;Lobbyisten&#8221; beeinflusst.  Wahlen in Demokratien zur Bildung von legitimen Meinungsführern haben sich zwar bisher durchgesetzt, doch zeigen sie sich der Entwicklung des Internets und seiner Möglichkeit zur direkten Teilnahme als unterlegen.</p>
<p>Was liegt näher als das Internet zu einem Werkzeug zu formen, mit denen Menschen sich schnell und einfach aufgrund von Meinungen vernetzen können?</p>
<p>Die Kulturrevolutionen in der Arabischen Welt mit der Hilfe von Facebook und Twitter haben bereits einen ersten Eindruck davon vermitteln können, zu welcher Macht Menschen gelangen, wenn sie es schaffen sich Ihren Interessen nach sortiert, zu schnellen und gemeinschaftlichen Aktionen zu organisieren.</p>
<p>Mit Muuver soll sich dieses Konzept der einfache Vernetzung unter Gleichgesinnten, auf fast alle Bereiche des täglichen Lebens anwenden lassen.</p>
<p>Ich bin gespannt auf <a title="Muuver, Vernetzung in Echtzeit." href="http://www.muuver.com/shaker/bhabegger" target="_blank">Muuver</a>.</p>
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		<title>Printwerbung ist so dämlich.</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 19:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dumme printwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus gegebenem Anlass heute Abend ein Blogpost zum Thema: Printwerbung und warum es immer dämlicher wird, derart viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus gegebenem Anlass heute Abend ein Blogpost zum Thema:</p>
<p><strong>Printwerbung und warum es immer dämlicher wird, derart viel Geld dafür zu verbrennen.</strong></p>
<p>Als Beispiel soll eine 12-Seiten starke Jubiläums Werbebeilage in einem Fachmagazin dienen. Dieses Fachmagazin hat eine Auflage von 400.000 Exemplaren.  Die 12-seitige Werbebeilage soll lt. Werbekosten-Preisliste ca: 130€ je 1000 Stück kosten. Ergibt 130&#215;400 = 52.000€.</p>
<p>Dazu kommen die Druckkosten der Beilage. Geschätzt auf ca. 40.000€. Die Produktionskosten der Broschüre beachten wir nicht, da ich davon ausgehe, daß viel des verwendeten Materials bereits vorhanden ist und/oder sowieso erstellt werden muss.  <strong>Bleiben von mir geschätzte: ~92.000€</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Was bekommt der Auftraggeber dafür?</span></p>
<p>Einmal 400.000 Kontakte. Das war es, denn mehr kann nicht geprüft werden.</p>
<p>Der ROI einer gedruckten Werbebeilage ist grundsätzlich so gut wie gar nicht zu messen. Man muss also schätzen.</p>
<p>Um das mit gutem Gefühl zu tun, habe ich an der Tankstelle meines Vertrauens, 5 Käufer des Fachmagazins gefragt, was Sie mit der Beilage machen werden.  Nun sind 5 aus 400.000 nicht repräsentativ, aber es gibt mir wenigstens eine Idee davon, ob meine Meinung völlig daneben liegt. Um es kurz zu machen. Von den 5 war tatsächlich einer, ein Fan der Marke die die Werbebeilage in Auftrag gegeben hat. Dieser sagte, er liest das Blättle sofort und es kommt in seine Sammlung.</p>
<p>3 andere wollten die &#8220;Werbung&#8221; gleich entsorgen, weil &#8220;Werbung&#8221; doof ist. Und 1 wusste es nicht. Nun nehmen wir die Zahlen relativ, bleiben 160.000 Leser, die eventuell die Beilage wirklich durchlesen werden. Was diese 160.000 mit der &#8220;gedruckten&#8221; Werbung dann anfangen ist nicht nachvollziehbar. Eines der absoluten Grundprobleme von Printwerbung.</p>
<p>160.000 Kontakte die im besten Fall 2 bis 4mal die Werbe-Beilage in der Hand hielten. Danach wandert das bedruckte Papier mit einem Haufen anderer Werbeflyer in den Altpapiercontainer.  Das war es.  Die gedruckte Information wird weg geworfen.  Entsorgt.  Müll. Im besten Umwelt- und Recyclingsinne taucht es als &#8220;4-Lage Ultrasanft&#8221; im Badezimmer zur Wiederverwendung auf.</p>
<p><em>Ganz ehrlich ich bin kein &#8220;Öko&#8221; im klassischen Sinne. Nein schlimmer, ich bin einer der mit Spaß Mineralöl in seiner besten Form verbrennt, nur um einen altmodischen Verbrennungsmotor zu Höchstleistungen anzutreiben. Aber wenn ich daran denke wie sinnlos in seiner Gesamtwirkung diese Printwerbung Arbeitskraft und Geld vernichtet, dann schwillt mir der Kamm.</em></p>
<p><strong>Was besser wäre?</strong><br />
In diesem Fall war die Werbebeilage primär eines:  Eine Image-Werbeaktion zu einem Jubiläum.<br />
Ob und wenn ja, wie erfolgreich dies gelungen ist, bleibt eine Glaubenssache.</p>
<p>Ich kann jedoch mit gutem Gewissen und dem Brustton der vollen Überzeugung sagen: Mit diesem Budget für einen einmaligen Werbeflyer hätte eine kleine Agentur knapp 2 Jahre lang, beständige Werte erschaffen. Ich sage bewusst, eine kleine Agentur, denn je größer die Unternehmen, umso größer der Wasserkopf der mitgeschleift und mitfinanziert werden muss.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Was stelle ich mir unter &#8220;beständigen&#8221; Werten vor?</strong><br />
Blogbeiträge, Youtube-Clips, Facebook-Arbeit und eine Menge Tweets &#8211; alles digital und vom Internet für alle Zeiten aufgehoben und auffindbar. Jeder Blogbeitrag, jeder Youtube-Clip, jeder Tweet und jede Facebook-Kommunikation wäre nicht nur einmal gelesen und angeschaut worden. Keiner der digitalen Inhalte wäre jemals in der Sonne verbleicht, als Füllmaterial für den Biomüllbeutel missbraucht oder zum einpacken der Fischreste missbraucht worden.</p>
<ul>
<li>Jeder klick, jede Weiterleitung wäre meßbar.</li>
<li>Textbeiträge, Bilder und Videoclips würden zigfach weitergereicht werden.</li>
<li>Inhalte wären in sozialen Netzen der Auslöser für direkte Kommunikation mit der Zielgruppe.</li>
<li>Anstatt Altpapier wären multimediale Inhalte entstanden.</li>
</ul>
<p>Es wird Zeit dieses Verständnis in die PR-Abteilungen zu hämmern. Kein Unternehmen kann es sich leisten, Budget nicht sinnvoll und effektiv einzusetzen.</p>
<p>In diesem Sinne&#8230;.</p>
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		<title>Man kann nicht nicht kommunizieren.</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 08:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Sozial]]></category>
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		<description><![CDATA[{EAV_BLOG_VER:e6736bab408b3d62} In Zeiten der social networks und der digitalen Kommunikationswege ist Ihre Webseite ein Kommunikationsweg und wird als solcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>{EAV_BLOG_VER:e6736bab408b3d62}<br />
<blockquote class="alignleft">Sobald zwei Personen sich gegenseitig wahrnehmen können, kommunizieren sie miteinander, da jedes Verhalten kommunikativen Charakter hat. Watzlawick versteht Verhalten jeder Art als Kommunikation. Da Verhalten kein Gegenteil hat, man sich also nicht nicht verhalten kann, ist es auch unmöglich, nicht zu kommunizieren.  Wir kommunizieren also auch nonverbal und unbewusst.</blockquote>
<p>In Zeiten der social networks und der digitalen Kommunikationswege ist Ihre Webseite ein Kommunikationsweg und wird als solcher wahrgenommen.  Im besten Fall bewusst. Auf der Suche nach einem Dienstleister, einem Händler oder auf dem Weg nach umfassenden Informationen. Und ganz egal wie Sie es gewollt haben, Ihre Webseite wird immer einen Eindruck bei Ihrem Besucher hinterlassen.</p>
<p><strong>An welchem Punkt ist Ihre Webseite stehen geblieben?</strong></p>
<p>Frei nach Paul Watzlawick (von dem das links  genannte Zitat stammt)  kann auch Ihre Webseite nicht &#8220;nicht kommunizieren&#8221;.</p>
<p>Was wollen Sie mit Ihrer Webseite ausdrücken?<br />
<div class="clear"></div>
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	     <div class="clear"></div>
<p>&nbsp;</p>
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