Telekom-Filiale in Lohr. Eine Lehrbeispiel.
Kommt ein Kunde in die Filiale in Lohr und hat ein Problem mit seinem Gerät. Das Gerät wurde vor nicht einmal 6 Monaten kostenpflichtig getauscht – Ursache war damals: “Weil der Kunde zu dappig war und das Display mechanisch beschädigt hatte.”
Das Ersatz-Gerät war von Anfang an problematisch was den Empfang angeht. Zeitweise bucht es sich aus dem Netz, beim erneuten einbuchen – flackert die Display-Beleuchtung.
Jetzt – nachdem auch noch der Lautsprecher anfängt zu krächzen, sucht er die Hilfe im Telekom-Laden. Doch weit gefehlt.
Die Telekom ist zwar in der Lage, mir jeden Monat eine Rechnung zu schicken – aber die Rechnung über den Austausch des Gerätes hat man angeblich nicht im System verfügbar. Und weil der Kunde somit keine Rechnung dabei hat – der Kunde – naiv wie er war, hat er an den Service geglaubt – wird so dann weiter abgefertigt.
Man kann das Gerät eh nicht annehmen, weil der Fehler im Laden nicht nachvollziehbar ist.
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Darauf fragt der Kunde ob der Service-Mitarbeiter am Schalter, denn auch zugleich Techniker der Handymarke HTC sei. Die Antwort darauf ist unmißverständlich: “Wollen Sie mir sagen, wie ich meinen Job zu machen habe?”.
Ehrlich? Wenn es sein muss. Ja.
Doch da hat der Kunde die Rechnung ohne die “Filial-Leitung” gemacht. Diese bestätigt sogleich im schnippischen Tonfall: “Tja – ohne Rechnung haben Sie leider Pech.”
Danke Telekom.
Danke für dieses Lehrstück!








